Life Support Systems
| Lebenserhaltungssystem | |
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| Life Support Systems | |
| Funktion | Sauerstoffversorgung und Kohlenstoff-Rückgewinnung |
| Masse | 400 kg |
| Einbauort | Prop Edit Mode, Systeme |
| Größe | 1×1×1 Kacheln (4×4×4 m) |
Die Life Support Systems versorgen ein Schiff mit Sauerstoff und erzeugen dabei Kohlenstoff als Nebenprodukt. Sie sind für eine bewohnbare Schiffsumgebung erforderlich.
Sauerstoff und Luftauslässe
Das System verarbeitet aus Wasser gewonnenen Sauerstoff. Für jeden versorgten Raum wird mindestens ein Air Vent benötigt – auch in dem Raum, in dem das Life Support System selbst steht. Die erhaltene Systemübersicht nennt außerdem, dass der Sauerstoff auf dem linken Cargo Pad bereitgestellt wird.
Sind der Sauerstoffvorrat aufgebraucht oder der Kohlenstoffbehälter voll, stellt die Einheit die Produktion ein und die Luftqualität an Bord beginnt sich zu verschlechtern. Der Status lässt sich an einem Wall Terminal unter den Schiffsdaten einsehen.
Redundanz und Notversorgung
Auf großen Schiffen können zwei Einheiten die Kapazität erhöhen oder die Zeit zwischen Sauerstoffnachfüllung und Kohlenstoffentfernung verlängern. Die historische Anleitung empfiehlt eine getrennte Energiegruppe für Lebenserhaltung, Auslässe, Türen und Teleporter, ergänzt durch ausreichende Solar Panels und eine Power Cell.
Bei Ausfall oder Schaden liefert der Raumanzug nur kurzzeitig Sauerstoff. Nach Wiederherstellung des Systems oder beim Betreten eines versorgten Bereichs lädt sich der Anzugsvorrat langsam wieder auf.
Baukosten und Quellenkonflikt
Der Einzelartikel nennt 250 Eisen und 25 Kupfer, die zentrale Systemübersicht dagegen 250 Eisen und 50 Kupfer. Beide historischen Angaben bleiben erhalten, da kein eindeutiger Versionsstand vorliegt.